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Bauernregeln - Was uns die Tiere sagen.

Was uns die Tiere sagen.

Kräht der Hahn auf dem Mist,

ändert sich das Wetter,

kräht der Hahn auf dem Hühnerhaus,

hält das Wetter die Woche aus.

 

Siehst du die Schwalben niedrig fliegen,

wirst du Regenwetter kriegen.

 

Fliegen Schwalben in die Höh´n,

kommt ein Wetter das ist schön.

 

Möwen ins Land - 

Unwetter vor der Hand.

 

Kommen aus Norden die Vögel an,

will die Kälte uns schon nah´n

 

Wenn der die Stunde nicht hält,

ändert sich das Wetter bald.

 

Sieht man die Zugvögel schon zeitig ziehen,

bedeutet´s dass sie vor der Kälte fliehen.

 

Wenn die Drossel schreit,

ist der Lenz nicht mehr weit.

 

Zieh´n die wilden Gäns´und Enten fort,

ist der Winter bald am Ort.

 

Wenn die Mücken tanzen und spielen,

sie morgiges Wetter fühlen.

 

Wenn die Mücken im Schatten spielen,

werden wir bald den Regen fühlen.

 

Früher Vogelgesang

macht den Winter lang.

 

Kommt die wilde Ente,

hat der Winter bald ein Ende.

 

Reißt die Spinne ihr Netz entzwei,

kommt der Regen bald herbei.

 

Ist die Spinne träg´zum Fangen,

Gewitter bald am Himmel hangen.

 

Im Frühjahr Spinnen auf dem Feld,

gibt einen schwülen Sommer.

 

Wenn im Herbst die Spinnen kriechen,

sie einen kalten Winter riechen.

 

Hocken die Hühner in den Ecken,

kommt bald Frost und Winters Schrecken.

 

Bleiben die Schwalben lange,

sei vor dem Winter nicht bange.

 

Sind die Maulwurfshügel hoch im Garten,

ist ein strenger Winter zu erwarten.

 

Graben sich im Oktober die Mäus´tief in die Erden,

wird´s ein strengen Winter werden;

aber viel strenger noch,

bauen die Ameisen hoch.

 

Wenn die Spinnen weben im Freien,

kann man sich lange schönes Wetter freuen.

 

Wenn die Schafe auf der Weide

mit den Köpfen zusammenstehen,

gibt es ein Gewitter.

 

Je höher der Ameisenhügel,

desto straffer des Winters Zügel.

 

Hat der Hase ein dickes Fell,

wird der Winter ein harter Gesell;

Energetik Austria